Hannover 96 – SC Freiburg 2:2 (2:0) am 12.09.2004

Nun war es auch in Hannover soweit – endlich wie alle rund um die Roten meinten!

Am 12.09. sollte es stattfinden, das erste Heimspiel in der „immer noch Baustelle“ AWD Arena. Voller Vorfreude machten sich Kaenzig und Merte auf den Weg, um das neue Stadion anzuschauen und den ersten Heimsieg klar zu machen! Schliesslich wollten wir ja eine Macht im neuen Stadion werden und die Statisik der letzten Jahre ein wenig aufbessern…

Nun war es auch in Hannover soweit – endlich wie alle rund um die Roten meinten!

Am 12.09. sollte es stattfinden, das erste Heimspiel in der „immer noch Baustelle“ AWD Arena. Voller Vorfreude machten sich Kaenzig und Merte auf den Weg, um das neue Stadion anzuschauen und den ersten Heimsieg klar zu machen! Schliesslich wollten wir ja eine Macht im neuen Stadion werden und die Statisik der letzten Jahre ein wenig aufbessern…

In Begleitung von Dieter „ich habe schon gegen den jungen Kaiser Franz B. gespielt“ Homberg und einer jungen Dame, die ich später noch mal wiedertreffen sollte, betraten wir das neue Rund – und durften feststellen, dass noch viel Platz für weitere Zuschauer war. Die hohen Preise hatten ihre Wirkung nicht verfehlt und auch wir mussten zweimal schlucken, als wir uns Karten für die Westtribüne gegönnt haben – aber was tut man nicht alles für ein gutes Spiel. Die freien Plätze brauchten wir auch schon nach 2. Minuten, als unser Sturmtank aus dem ehemaligen Ostblock zum ersten Mal einnetzte! Gerade Stajner, der zuvor schon für eine Kiste Sprotten vom Präsi verkauft werden sollte – so viel zum Thema Fussballsachverstand einiger Herren! Stajner war so gut in Schwung, dass er nach 8 Minuten noch einmal genau zielte und das 2:0 machte! Der Jubel kannte keine Grenzen und trotz diverser Lücken im Dach war es recht laut im weiten Rund – und der freie Raum konnte für ein ausführliches Jubeln bestens genutzt werden.

Nun war sie da die Bundesliga in Hannover – doch leider stellten die Roten danach komplett den Spielbetrieb ein! Ergebnisverwaltung war nun angesagt – bei 80 Minuten Restspielzeit ein wenig zu früh wie ich denke. Das Spiel wurde nicht wirklich besser dadurch und Freiburg merkte langsam, dass hier trotz der schnellen Tore noch was gehen könnte. Nach der Halbzeit – auf Bratwurst habe ich verzichtet aufgrund der hohen Eintrittspreise – kam was kommen musste: der Sportclub aus dem Breisgau machte zwei Buden, die Abwehr wackelte mal wieder kräftig und so war die Freude über das erste Heimspiel doch noch getrübt worden.

Für die Freunde der Statistik: Zuraw hat die einzige Karte in diesem Spiel bei 96 bekommen – soviel zum Thema Härte im Abstiegskampf…

Alles in allem ein durchwachsener Sonntag Nachmittag, elf Ecken konnten auch nicht über das zerfahrene Spiel hinweg trösten und so hatte ich mir mein erstes Heimspiel seit Jahren nicht vorgestellt! (Das letzte Spiel war in der Aufstiegssaison gegen Cottbus – immerhin haben wir diesmal nicht verloren!)

Danken möchte ich aber Dieter H. für seine zahlreichen Anekdoten rund um den Fussball, er hat mir den wahren Fussball beigebracht („damals war alles anders und besser…“) und Dabrowski zum Mann des Monats ernannt – in der Kategorie „hüftsteifster Spieler vor dem Herrn“!

Ob Henrik und seine Begleitung das komplette Spiel mitbekommen haben wage ich zu bezweifeln – das Frühstück mit Mario V. war wohl doch feuchtfröhlich zuvor…

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