Schalke 04 – Hannover 96 3:0 (1:0) am 08.04.2012 um 15:30 Uhr

Gereon, Andreas und Willu trafen sich mittags am Hauptbahnhof, wo Andreas sich ausführlich bedauernd darüber äußerte, wegen unserer späten Ankunft nicht mit den zwei hübschen Damen mit den Fußballhandtaschen im selben Zug sitzen zu können… ich hatte leider nur eine ganz normale Tasche dabei und wurde dafür nach Kräften gerügt…

In Deutz stieß Freddy zu uns und wir genossen bis Essen ein paar Kaltgetränke. Dort hatten wir 30 Minuten Aufenthalt, Willu ging aus Versehen mit Andreas ins Herrenklo und sollte dann noch mal bezahlen, als sie ihren Irrtum bemerkte und aufs Damenklo wollte – konnte die Dame aber davon überzeugen, mich so rein zulassen…ins Damenklo meine ich…
Gereon und Andreas waren sich höchst uneinig über die Schönheit der Beleuchtung in der Unterführung – Freddys und meine Meinung waren absolut nebensächlich.

In Gelsenkirchen blieb Andreas in der Polizeisperre hängen, sodass wir alle Richtung Busse laufen mussten. Gereon bequatschte dort dann einen Polizisten, uns durch zu lassen, weil wir ja mit Schalkern vor dem Bahnhof verabredet waren – die sind dann komischerweise nicht am Treffpunkt erschienen…

Vor dem Bahnhof im Sonnenschein noch ein paar Bierchen gezuppelt und dann mit der S-Bahn zum Stadion gefahren. Am Vereinsheim Bratwurst gegessen und uns darüber amüsiert, wie ein paar Hannoveraner einen Schalker Tisch zum Mitsingen brachten bei „Oh, Kuriosum Olé, …, Du wirst niemals untergehn!“

Im Stadion trafen wir die Fürstin und Arnd – sagen wirs mal so: Wenn Cori dabei gewesen wäre, hätte sie keinerlei Chance bekommen, Andreas Feuer zu geben.
Hannes dirigierte uns dann zu Manu und OBK, die Fahne hing gut.

Andreas verzog sich irgendwann nach oben im Block, weil mal wieder einige Fahnenschwenker in dem Irrtum befangen waren, wir wären da, um ihre Fahnen zu bestaunen.

96 versuchte es weitgehend mit Standfußball, einzig Abdellaoue rannte. Der musste dann leider verletzungsbedingt schon vor der Halbzeit raus, Schlaudraff kam und brachte etwas Struktur in das Spiel. Die zweite Halbzeit war unterirdisch.
Nach dem Spiel fuhren die aus Hannover angereisten mit Manu im Auto nach Köln – war wohl schnell ruhig, weil Arnd schon im Hinsetzen einschlief und die Fürstin nach 200m Schuckeln auch. Nur Hannes konnte noch etwas zu Manus Unterhaltung beitragen. Gott sei dank können wir alle bezeugen, dass Hannes kleines Problem aus Madrid nicht wieder auftrat: Das Bier tat seine Wirkung!
Wir machten uns wieder mit dem Zug auf nach Köln und hatten wieder 30 Minuten Aufenthalt in Essen. Die Beleuchtungsfrage konnte auch hier nicht geklärt werden. Wir genossen noch eine Krakauer im Bahnhof, Freddy allerdings nahm eine Haxe, die sich erwartungsgemäß „schön schwer in den Magen senkt“. Da wir die Speisen direkt am Stand verzehrten, fielen uns so manche Dinge auf, die Andreas der Verkäuferin freundlichst mitteilte. Dies bewirkte, dass sie schließlich die Aufschrift einer Tafel änderte und anstandslos Andreas Müll über die Theke zurücknahm – großartig!

In Köln verzog sich Freddy mit breitem Grinsen zu „einer“ Freundin zum Tatort gucken, die restlichen Drei ließen sich noch im Gaffel nieder. Andreas fand ein schwarz-weiß-grünes Gericht: Spiegelei mit Bratkartoffeln und Spinat.
Fazit: Wie schön, dass die Sonne schien, die Würstchen so lecker waren, das Bier geschmeckt hat, wir uns gesehen und so nett geschnackt haben. Ansonsten: Scheißspiel.

96 KÖLSCH-Aufstellung: Hannes, Andreas, Gereon, Manu, Fürstin, OBK, Willu, Freddy und Arnd.

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