FSV Mainz 05 – Hannover 96 2:0 (0:0) am 14.02.2014 um 20:30 Uhr

Es ist Freitag. 14.2. Valentinstag und in Köln regnet es! Dann fährt man mal nach Mainz. Soll ja auch schön sein da.

Wobei. Nee. Mainz ist ja bekanntlich ein XXX. Und es bleibt wie immer die Frage: Welcher Fluß fließt eigentlich durch Mainz?

Und überhaupt bleiben an diesem Tag viele Fragen offen. Aber der Reihe nach…

Nach einigem Hin und Her und ungeklärter Größe der Reisegruppe bzw. noch zu klärender Größe des fahrbaren Untersatzes stand dann endlich fest: Mietwagen für 7 Personen. Der Fahrer muss aber mindestens 25 sein. Schade, dabei wäre ich so gerne gefahren und hätte dieses Spiel so gerne nüchtern erlebt. Es sollte nicht sein. So organisierte die Bildungselite dieses Fanclubs, nämlich der mit Diplom, ein hervorragendes Mobil, welches uns sicher nach Mainz bringen sollte. Abfahrt um 17:00 Uhr in Ehrenfeld. Pünktlich trafen sich Andreas, Kuni, Gunter, meine Wenigkeit und der Diplom-Fahrer am verabredeten Treffpunkt. Zehn Minuten später stiegen Manu und Hannes mit Kaltgetränken zu. Der Treffpunkt hier: Gegenüber der Hanoi-Cuisine. Nicht ganz beabsichtigt, aber dennoch passend.

Wirklich schnell voran ging es leider nicht. Da dauert es schonmal 30 Minuten bis man die Autobahn erreicht. Ab jetzt lief es aber flüßig. Nicht nur verkehrsmäßig! Der Musikmix, war mal wieder ausgeklügelt und einige Klassiker wurden ausgepackt. Hannes Vetoregel wurde das erste Mal bei “Echt” eingesetzt, was größte Empörung bei Kuni auslöste. Weiter ging die Reise über diverse Rasthöfe und zu diversen Pinkelpausen. Auch hier ist die Leistung bei einigen ausbaufähig. Das war höchstens Kreisliga. So wurde die Zeit knapp und die Entscheidung, wo man überhaupt parken kann, war immer noch ungeklärt. Mittlerweile musste auch Manu dringends austreten. Doof nur, wenn man sich mitten in der Pampa befindet. Ausgeschildert ist hier auch eher wenig. Die einzige Beleuchtung ist so ein rotes Ding names coface-Area. (Ist das eingentlich italienisch?) Dieses Ding sieht man zwar schon von der Autobahn, aber ansteuern kann man es nicht. Ansteuern kann man dann aber das Studentenwohnheim – Hier kann man bestens Parken. Fußläufig kann man dieses ominöse Stadion sehr gut erreichen. Es geht über diverse Fakultätsgebäude, neben der Uni-Bibliothek bis hin zur Arena. Und man erlebte soeben noch den Anstoß im Stadion. Dieses grausame Gegkicke kann man getrost verschweigen. Im Stadion selbst traf man dann noch diverse Freunde, Bekannte und Bahncard-Gold-Besitzer, ehe man sich mit dem Abpfiff und dem 2:0 auch relativ schnell wieder zum Wohnheim begab. Hier gab es noch ein besonderes Schauspiel zu betrachten: (vermutlich) Erstsemester-Studentenparty im Wohnheim. Husten am Fenster nach dem ersten Zug an einer Zigarette inklusive! Dieses Spektakel entschädigte fast, aber auch nur fast, über das, was die Niedersachsen da heute auf den Rasen zauberten. Also ab ins Auto und gen Köln…

An dieser Stelle muss ich den Bericht leider beenden! Es folgten noch unterhopfte Kehlen aus denen noch so manche Gesänge getätigt wurden.

Ansonsten alles wie immer. Es läuft!

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